Ende Februar 2026 hat die EU‑Kommission ihre Stellungnahme zum Donauausbau zwischen Deggendorf und Vilshofen vorgelegt. Damit kann das laufende Planfeststellungsverfahren im Einvernehmen mit dem Freistaat Bayern voraussichtlich im ersten Halbjahr 2026 zum Abschluss gebracht werden. Das meldet die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Der Ausbau zwischen Straubing und Vilshofen soll die Schifffahrt verbessern und den Hochwasserschutz stärken – begleitet von einer möglichst flächenschonenden Planung. Das Unternehmen Wiges bereitet als Trägerin des Vorhabens die bauliche Umsetzung vor.
Der Bund steht klar zum Donauausbau und will für eine sichere Wasserstraße und besseren Schutz vor Hochwasser rund 750 Millionen Euro in die Region investieren. Der Schutz der Menschen vor Ort habe dabei höchste Priorität, heißt es in der Meldung.