Mit der Duisport Crane Service will Duisport ein umfassendes, marktorientiertes Spezialangebot mit gut 25 Mitarbeitenden aufbauen, das künftig konzernintern wie auch extern für Kunden aus Industrie, Hafen- und Logistiksektor zur Verfügung steht. Die Leistungen reichen von Wartung und Modernisierung über Digitalisierung und Steuerungstechnik bis hin zu spezialisierten Schweißarbeiten an Krananlagen. Insbesondere die Integration von A. Ick soll das Portfolio um eine ausgeprägte Expertise in der Schweißtechnik stärken.
Im Zuge der Neuausrichtung wurde die bisherige Konzerntochter Polo Know-how Industrie-Engineering in Duisport Crane Service umbenannt. Zudem wurden zum 1. März 2026 zwei weitere Krantechnik-Einheiten vollständig in die DCS integriert: der Bereich Terminal-Krantechnik der Duisport Logistics & Port Services (DLPS) sowie der Krantechnikbetrieb des Unternehmens A. Ick aus Oberhausen. Die neue Gesellschaft wird von Timo Gryzan und Andreas Ick geführt. Rüdiger Tornow, bislang Geschäftsführer der früheren Polo Know-How, erhält Prokura. Alle drei verfügen über langjährige Expertise in Krantechnik, Digitalisierung, Service und operativen Abläufen und werden den neuen Geschäftsbereich strategisch und technologisch weiterentwickeln, heißt es in einer Pressemitteilung.
„Im Duisburger Hafen werden zehn Container-Terminals und rund 130 unterschiedliche Krananlagen betrieben. Unsere Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit verdanken wir seit vielen Jahren auch unserem exzellenten Krantechniker-Team. Nun professionalisieren wir diese Dienstleistung und öffnen sie für den Markt. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Full-Service-Anbieter für Hafen- und Logistiklösungen am Standort Duisburg und weit darüber hinaus“, sagt Lars Nennhaus, Duisport-Vorstand für Technik und Betrieb.