Die Stückgutkooperation CargoLine erweitert ihr Netzwerk zum Jahreswechsel 2026/2027: Oetjen Logistik aus Rotenburg wird zum 1. Januar 2027 neuer Franchisenehmer. Mit dem Logistikunternehmen stärkt die Kooperation ihre Marktpräsenz in Nordwestdeutschland.
Verlader und Empfänger erhalten über Oetjen künftig direkten Zugang zu den Leistungen von CargoLine sowie zu den nationalen und internationalen Relationen des Stückgutnetzwerks. Das Unternehmen will seine regionale Marktkenntnis in die Kooperation einbringen und deren bestehende Strukturen vor Ort ergänzen.
Direkter Zugang zu nationalen und internationalen Verkehren
Durch die Zusammenarbeit sollen Kunden von regionaler Betreuung und den standardisierten Abläufen eines europaweit ausgerichteten Stückgutnetzwerks profitieren. Ziel ist die Verbindung lokaler Kompetenz mit überregionalen Transportmöglichkeiten und abgestimmten Qualitätsstandards.
„Mit Oetjen kommt ein Partner zu CargoLine, der sehr gut zu unserer mittelständisch und inhabergeführt geprägten Netzwerkstruktur passt. Die Region ist für Industrie, Handel und Logistik von hoher Bedeutung. Gemeinsam schaffen wir dort zusätzliche Nähe zum Kunden und stärken zugleich die Qualität unserer Verkehre“, sagt Jörn Peter Struck, Geschäftsführer der CargoLine.
Oetjen verknüpft regionales Angebot mit CargoLine-Netzwerk
Auch für Oetjen ist der Beitritt ein wichtiger Schritt in der weiteren Unternehmensentwicklung: „Die Partnerschaft mit CargoLine eröffnet uns die Möglichkeit, unser regionales Leistungsangebot mit einem leistungsfähigen Netzwerk zu verbinden. Unsere Kunden erhalten dadurch Zugang zu zusätzlichen Relationen und Services, ohne auf die persönliche Erreichbarkeit und Verlässlichkeit eines Partners vor Ort verzichten zu müssen“, sagt Patrick Böse, geschäftsführender Gesellschafter von Oetjen.
Start zum 1. Januar 2027
Mit dem Einstieg von Oetjen setzt CargoLine den Ausbau seines Netzwerks mittelständischer Transport- und Logistikdienstleister fort. Die Kooperation soll regionale Kompetenz mit einheitlichen Qualitätsstandards verbinden und damit die Grundlage für nationale und internationale Stückgutverkehre schaffen.