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Wasserstraßen: Verkehrsetat unter Kritik

Haben die politischen Ereignisse und deren Folgen auch Konsequenzen auf den geplanten Verkehrsetat bis 2026?
© Foto: ollo/ iStock

Aufgrund von Gasknappheit und gestörten Lieferketten sieht der Verein Pro Mobilität – Initiative für Verkehrsinfrastruktur Probleme in der Planung der Bundesregierung.


Datum:
31.08.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit: 
2 min
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Wie sich im letzten Monat herausstellte, hat das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV), im kommenden Jahr eine halbe Milliarde Euro mehr zur Verfügung, als bisher geplant. Das geht auf dem Entwurf zum Verkehrsetat für 2023 hervor. Die Einnahmen im Verkehrsetat sollen 2023 demnach um 8,4 Prozent von knapp 8 Milliarden Euro auf 8,65 Milliarden Euro steigen. Für Erhalt, Aus- und Neubau der rund 13.000 Kilometern Autobahn soll die Autobahn GmbH des Bundes 5,5 Milliarden Euro erhalten. Für Bundesstraßen werden rund 2,5 Milliarden  Euro veranschlagt. Der Schwerpunkt der Investitionen liege des Papiers nach jedoch bei der Schiene, gefolgt von der Straße und der Wasserstraße.

Welche Kritikpunkte der Verein an dem Konzept des Verkehrsetats-Entwurf findet und wie die Wasserstraßen berücksichtigt werden sollen, lesen Sie auf unserem Partnerportal der VerkehrsRundschau.

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