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Kohleimporte: Letzter Kohlefrachter aus Russland im Hafen Rostock

Hafenanlagen am Ufer des Hafenbeckens Fährterminal in Rostock
© Foto: Robert Grahn / ZB / euroluftbild.de / picture alliance

Kohlefrachter aus Russland werden bis auf absehbare Zeit nicht mehr im Rostocker Hafen anlegen, um ihre Ladung zu löschen.


Datum:
08.08.2022
Autor:
cbo/dpa
Lesezeit: 
1 min
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Aktuell läuft die Entladung des letzten Kohleschiffs aus Russland. Am 10. August endet die Übergangsfrist für EU-Sanktionen, die bislang den Kohletransport aus Russland noch möglich gemacht hatte, wie Jens Aurel Scharner, Geschäftsführer der Rostock Port GmbH, am Freitag bei einer Hafenrundfahrt mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) erläuterte. Der Frachter «AP Jadran» lag am Freitag an der Kaimauer und hatte seit dem 26. Juli vor Rostock in der Ostsee auf Reede gelegen. Nach der Genehmigung der Behörden wird die Ladung des aus Ust-Luga kommenden 65.000-Tonnen-Frachters derzeit gelöscht. Die Kohle ist für das in unmittelbarer Nähe liegende Rostocker Steinkohlekraftwerk bestimmt.

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