SUT Verlags GmbH

 1982 SCHIFFAHRT UND TECHNIK

im Verlag Krüpfganz, Duisburg

Gegründet wurde SCHIFFAHRT UND TECHNIK (SUT) im Jahre 1982 von den Verlegern Rüdiger Krüpfganz (Redaktion und Anzeigen) und Alfred Jüngling (Gestaltung und Layout) als Fachzeitung für die Binnenschifffahrt. Von Anfang an international ausgerichtet – schon 1983 erschien ein Bericht über die internationale Binnenschifffahrtsmesse in Moskau – erweiterte sich das Themenspektrum bald über den Themenschwerpunkt “Schiffstechnik” hinaus in Richtung Seeschifffahrt und Hafenwirtschaft. Ab 1986 zeichnete der gelernte Jurist Rüdiger Krüpfganz alleine für die

Zeitschrift verantwortlich. Krüpfganz, dessen Vater Fritz Krüpfganz als technischer Leiter der Inspektion der Reederei Dettmer stets Wegbegleiter war, zeigte sich von Kind an schifffahrtsinteressiert und war seit Gründung der Motor beim Aufbau und der Ausbreitung von SCHIFFAHRT UND TECHNIK im deutschsprachigen Leseraum. Bei seinen vielfältigen Kontakten ins “maritime” Ausland halfen Krüpfganz die Beherrschung von sechs Sprachen und sein in dritter Generation erworbenes fundiertes Fachwissen. Viel zu früh verstarb Rüdiger Krüpfganz am 26. Mai 1998 im vierundvierzigsten Lebensjahr.


1998 SCHIFFAHRT UND TECHNIK im Verlag Dr. Neufang, Gelsenkirchen

Der Verlag Dr. Neufang/Th. Mann in Gelsenkirchen zeichnete bereits seit einigen Jahren für den Druck von SCHIFFAHRT UND TECHNIK verantwortlich und übernahm den Verlag Krüpfganz im Juni 1998. Corinna Pommer übernahm die Chefredaktion

im Juni 1998, gefolgt von Andreas Fröning ab Januar 2000 bis März 2001. Hans-Wilhelm Dünner, der die Zeitschrift seit deren Gründung in verschiedenen Funktionen begleitet, übernahm im April 2001 die Chefredaktion und verantwortet seither die Erweiterung von Themenspektrum und Fachredaktion.


2003 SCHIFFAHRT UND TECHNIK Verlags GmbH, St. Augustin

Seit dem 1. März 2003 erscheint SCHIFFAHRT UND TECHNIK

in der SUT Schiffahrt und Technik Verlagsgesellschaft mbH, St. Augustin. Alleingesellschafter ist Hans-Wilhelm Dünner.


2005 SCHIFFAHRT · HAFEN · BAHN UND TECHNIK

Seit dem 1. Januar 2005 erscheint die Fachzeitschrift unter dem neuen Titel SCHIFFAHRT • HAFEN • BAHN

UND TECHNIK mit dem Untertitel MAGAZIN FÜR INTERMODALEN TRANSPORT UND LOGISTIK. Die Hinzunahme der Begriffe ‚Hafen’ und ‚Bahn’ in den Zeitungstitel trägt der rasanten Entwicklung der See- und Binnenhäfen als intermodale  Schnittpunkte zwischen den  Verkehrsträgern Rechnung, die mit der Liberalisierung der Eisenbahnmärkte und der Übernahme von ‚Güterbahnhofsfunktionen’ durch die

Häfen für private Bahnbetreiber eingesetzt hat. Viele Häfen sind auch selbst Bahnbetreiber und haben ihre Marktaktivitäten von regionalen Nahverkehrsdiensten auf  Langstreckenverkehre ausgedehnt. Das überproportionale Wachstum des Containerverkehrs und die wachsende Bedeutung der Binnenhäfen und Bahnterminals als multimodale Dienstleister der europäischen Seehäfen im Hinterland wird in dem seit der Ausgabe 1/2005 regelmäßig erscheinenden CONTAINERTICKER nachgezeichnet.


2006 SCHIFFAHRT • HAFEN • BAHN UND TECHNIK Auflagenkontrolle durch IVW

Seit November 2006 wird die Auflage von SCHIFFAHRT UND TECHNIK durch die Informationsgemeinschaft zur Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW) laufend geprüft und veröffentlicht. Die IVW Statistik 3/2014 weist eine durchschnittliche

Druckauflage von 4.550 Exemplaren und eine verbreitete Auflage von 4.515 Exemplaren bei 772 Exemplaren Auslandsversand aus. Seit 2008 ist SCHIFFAHRT UND TECHNIK auch als E-Paper verfügbar. SUT zählt damit zur Spitzengruppe der Schifffahrtsfachzeitschriften in Europa.


2014 SUT mit neuem Untertitel

„LOGISTIK + TRANSPORT INTERMODAL“

Seit 2014 erscheint SUT mit dem Untertitel „LOGISTIK + TRANSPORT INTERMODAL“ mit neuem moderni-

sierten Layout. Mehr als 40  Korrespondenten in ganz Europa tragen zu dem in den vergangenen fünf Jahren deutlich gewachsenen Heftumfang bei. Immer häufiger erscheinen einzelne Fachartikel auch in englischer

Sprache, da das Interesse am redaktionellen Konzept unseres Fachmagazins im Ausland stark zugenommen hat. Dies unterstreicht auch die Medienpartnerschaft mit der niederländischen Fachzeitschrift „Scheepsvaartskrant“, mit denen auch eine  redaktionelle Zusammenarbeit besteht.